Foto: Marvin Balonier
Simon Friedl wird 1999 in Bad Reichenhall geboren. Als Regieassistent arbeitet er in den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 am Münchner Volkstheater, u.a. mit Christian Stückl, Sapir Heller und Christina Tscharyiski.
Seit 2022 studiert er Regie an der Folkwang Universität der Künste in Essen und Bochum bei Prof. Lisa Nielebock. Währenddessen werden seine Arbeiten am Schauspiel Wuppertal, am Theater Münster und am Prinz Regent Theater Bochum gezeigt. Simon Friedl ist Teilnehmer der Masterclass von Necati Öziri im Rahmen des „radikal jung“-Festivals 2023. Er hospitiert bei Christopher Rüpings "All about Earthquakes", einer Koproduktion des Schauspielhaus Bochum mit den Wiener Festwochen.
Mit "faulender Mond" von Anaïs Clerc gibt Simon Friedl am Münchner Volkstheater sein Regiedebüt (Premiere 31. Januar 2025). Die Inszenierung wird zum Heidelberger Stückemarkt 2026 eingeladen und ist dort für den Nachspielpreis nominiert.
In der Spielzeit 2025/2026 inszeniert er "Manhattan Project" von Stefano Massini am Schauspielhaus Bochum sowie "Adams Äpfel" nach dem Film von Anders Thomas Jensen am Schlosstheater Moers. „Manhattan Project“ ist seine Diplominszenierung.